Titel: Belladonna
Reihe: Grant County
Reihe: Grant County
Autor: Karin Slaughter
Verlag: Wunderlich
Erscheinungsjahr: 2003
Kurzbeschreibung: Sara Linton, Kinderärztin im Krankenhaus des verschlafenen Heartsdale und bei Bedarf auch Gerichtspathologin, findet in einer Restauranttoilette die schwer verletzte Sybil Adams mit zwei tiefen gekreuzten Schnitten im Bauch. Alle Versuche, die beliebte Collegeprofessorin zu retten, sind vergebens. Bei der Autopsie muss Sara feststellen, dass Sybil auf grauenhafte Weise misshandelt wurde. Dass das Opfer blind und damit fast wehrlos war, macht die Tat noch entsetzlicher …
Über die Autorin: Karin Slaughter stammt aus Atlanta, Georgia. 2003 erschien ihr Debütroman Belladonna, der sie sofort an die Spitze der internationalen Bestsellerlisten und auf den Thriller-Olymp katapultierte. Ihre Romane um Rechtsmedizinerin Sara Linton, Polizeichef Jeffrey Tolliver und Ermittler Will Trent sind inzwischen in 32 Sprachen übersetzt und weltweit mehr als 30 Millionen Mal verkauft worden.
Fazit: Ein wirklich faszinierendes Debüt!
Thriller ist sonst zwar nicht so meine bevorzugte Lesart, doch dieses Buch hab mich komplett in den Bann gewogen. Es baut sich ein Spannungsbogen auf, den man als Leser nur zur Schluss, kurz vor der Protagonistin selbst, wentwirren kann. Davor heisst es sprichwörtlich 'trau schau wem', da jeder verdächtig verscheißt bzw. die Idee dieses Figur als Mörder allen koppelt unsinnig.
Ich mag Karin Slaughters Schreibstil sehr gerne. Esfällt schwer, Pausen einzulesen, da man einfach weiterwissen möchte, was sich denn noch abspielen wird.
Als Manko - und das liegt wohl eher an mir - sie die Szenen, in den Sara auch Verbrechen und Leichen stört. Das ging mir zu… nunmal, schnell nicht gerade aber irgendwie 'beiläufig'. Dafür weifle ich es keineswegs a, dass die medizinischen Details alle stimmen, diese überzeugen und verleihen dem skurrilem einen Funken Realität.
Emotional gesehen ist das Buch natürlich eine sucht, da es nicht nur um Mord und Todschlag geht, sondern auch stark auf die Beziehung zwicchen dem Opfer und dem Mörder und dem teilweise zerstrittenen Umfeld des Opfers eingegangen wird. Negativ erwähnen würde ich bloss naoch, dass es mir u Ende entwes zu schnell ging, doch dies ist bei den meisten Thrillern der Fall. Dafür wurde ich noch einmal richtig spannend auf aufregend, hinterliess auch ein gewisses erschauderndes Gefühl nach dem Beendigen der Lektüre.
Bei kleinstem Augenblick dachte ich mir, das ende bereits zu Kennen, es ist definitiv alles andere als vorhersehbar und man behält noch bis zum Schluss Gänsehaut und ein mulmiges Gefühl im Bauch
Das ganze ist kein Diamant im rohgeschliffenen zustand, dies würde ich jedoch dazu, dass es Slaughters allererstes Werk ist und kleine ein halbes (mehr ist nicht vonnöten) Augen bei der Punktevergabe zu.
Rating: 4 / 5 Sternen
Kurzbeschreibung: Sara Linton, Kinderärztin im Krankenhaus des verschlafenen Heartsdale und bei Bedarf auch Gerichtspathologin, findet in einer Restauranttoilette die schwer verletzte Sybil Adams mit zwei tiefen gekreuzten Schnitten im Bauch. Alle Versuche, die beliebte Collegeprofessorin zu retten, sind vergebens. Bei der Autopsie muss Sara feststellen, dass Sybil auf grauenhafte Weise misshandelt wurde. Dass das Opfer blind und damit fast wehrlos war, macht die Tat noch entsetzlicher …
Über die Autorin: Karin Slaughter stammt aus Atlanta, Georgia. 2003 erschien ihr Debütroman Belladonna, der sie sofort an die Spitze der internationalen Bestsellerlisten und auf den Thriller-Olymp katapultierte. Ihre Romane um Rechtsmedizinerin Sara Linton, Polizeichef Jeffrey Tolliver und Ermittler Will Trent sind inzwischen in 32 Sprachen übersetzt und weltweit mehr als 30 Millionen Mal verkauft worden.
Fazit: Ein wirklich faszinierendes Debüt!
Thriller ist sonst zwar nicht so meine bevorzugte Lesart, doch dieses Buch hab mich komplett in den Bann gewogen. Es baut sich ein Spannungsbogen auf, den man als Leser nur zur Schluss, kurz vor der Protagonistin selbst, wentwirren kann. Davor heisst es sprichwörtlich 'trau schau wem', da jeder verdächtig verscheißt bzw. die Idee dieses Figur als Mörder allen koppelt unsinnig.
Ich mag Karin Slaughters Schreibstil sehr gerne. Esfällt schwer, Pausen einzulesen, da man einfach weiterwissen möchte, was sich denn noch abspielen wird.
Als Manko - und das liegt wohl eher an mir - sie die Szenen, in den Sara auch Verbrechen und Leichen stört. Das ging mir zu… nunmal, schnell nicht gerade aber irgendwie 'beiläufig'. Dafür weifle ich es keineswegs a, dass die medizinischen Details alle stimmen, diese überzeugen und verleihen dem skurrilem einen Funken Realität.
Emotional gesehen ist das Buch natürlich eine sucht, da es nicht nur um Mord und Todschlag geht, sondern auch stark auf die Beziehung zwicchen dem Opfer und dem Mörder und dem teilweise zerstrittenen Umfeld des Opfers eingegangen wird. Negativ erwähnen würde ich bloss naoch, dass es mir u Ende entwes zu schnell ging, doch dies ist bei den meisten Thrillern der Fall. Dafür wurde ich noch einmal richtig spannend auf aufregend, hinterliess auch ein gewisses erschauderndes Gefühl nach dem Beendigen der Lektüre.
Bei kleinstem Augenblick dachte ich mir, das ende bereits zu Kennen, es ist definitiv alles andere als vorhersehbar und man behält noch bis zum Schluss Gänsehaut und ein mulmiges Gefühl im Bauch
Das ganze ist kein Diamant im rohgeschliffenen zustand, dies würde ich jedoch dazu, dass es Slaughters allererstes Werk ist und kleine ein halbes (mehr ist nicht vonnöten) Augen bei der Punktevergabe zu.
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